Angriff mit Corona

Cyberkriminalität steigt an

Die Momente, in denen Menschen um ihr eigenes Leben fürchten, sind gewinnbringende Zeiten für cyberkriminelle Gruppierungen. Covid-19 ist dort als Geschäftsmodell längst angekommen, wie Beispiele zeigen:

Quelle: Wall Street Journal

Quelle: Watchlist Internet

Das US-amerikanische Unternehmen Check Point hat festgestellt, dass seit Jahresbeginn 2020 über 4.000 Domains mit Namenbezügen zu “Corona” oder “Covid” registriert wurden. 3 % dieser Domains gelten als bösartig, 5% als verdächtig. Laut Check Point soll eine auf Coronavirus-bezogene Domain mit einer um 50 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit bösartiger sein als jede andere Domain, die im selben Zeitraum registriert wurde (Quelle: Sara Morrison, Fox.com).

Als Phishing-Attacken werden Emails von anscheinend vertrauenswürdigen Kommunikationspartnern bezeichnet, die den Empfänger dazu bringen sollen, sensible Informationen zurückzusenden, Malware downzuloaden oder Websites mit ähnlichen Handlungsergebnissen zu besuchen.

Achtung: Kriminelle fälschen bei Phishing-Attacken auch unternehmensinterne Kommunikationen. Es kann also sein, dass Sie auch Emails erhalten, die den Anschein erwecken, als wären sie von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern des eigenen Unternehmens – wie beispielsweise Vorgesetzten oder Leitungsangehörigen – versandt worden. Vorsicht ist also jedenfalls angebracht!

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